STEULER TRIKids beim Moret-Triathlon in Babenhausen

Fünf Mädels der STEULER TRIKids machten sich am letzten Sonntag auf den Weg in das südhessische Babenhausen, um dort einen Triathlon der besonderen Art zu erleben. Geschwommen wurde nämlich nicht in einem wohltemperierten Schwimmbad, sondern in einem 20 Grad „warmen“ Baggersee.

Den Anfang machte an diesem Tag Nelly Althofen/Jugend A. 750m schwimmen, 20 km Rad fahren und 5 KM laufen hatte sie auf Ihrer Sprintdistanz zu bewältigen. Nach einer Zeit von 1 Std. 19 Minuten und 4 Sekunden fand sich Nelly auf einem hervorragenden Platz 4 wieder und bestätigte ihre sehr guten Leistungen von den Wochen zuvor.

Bei den B-Jugendlichen startete Leonie Reichel in einem starken Teilnehmerfeld. Leonie gehört so wie Nelly als Kaderathletin des RTV schon zu den „alten Hasen“ der TRIKids. Diese Erfahrung spielte sie auch an diesem Tag aus und holte mit der zweitschnellsten Laufzeit Platz 3.

Einen weiteren Podiumsplatz erkämpfte sich Lucie Bäcker. In ihrem 1. Jahr bei den Schülerinnen A stand bei ihr am Ende Platz 3 zu Buche. Unglaublich stark präsentierte Lucie sich im abschließenden Lauf. Als schnellste weibliche Teilnehmerin beendete sie die letzte Disziplin in diesem Wettkampf und holte sich im Endspurt den ersehnten Podiumsplatz.

Auch Ida Wendland schaffte es in Babenhausen auf den Bronzeplatz bei den Schülerinnen B. Für Ida war es der erste Freiwasserwettkampf. Mit dem trüben Wasser des Baggersees  kam Ida im Laufe des Wettkampfs immer besser zurecht, so dass sie im Mittelfeld aus dem Wasser kam. Trotz der schnellsten Radzeit  bei den weiblichen Teilnehmern konnte Ida die vor ihr liegenden Konkurrenz nicht mehr ganz angreifen. Mit Platz 3 war sie  nach anfänglicher Enttäuschung dennoch sehr zufrieden.

Juna Bäcker zeigte als letzte Starterin der TRIKids an diesem Sonntag wieder einmal ihr Kämpferherz. Obwohl sie an den Tagen vor dem Wettkampf gesundheitlich noch leicht angeschlagen war, dominierte sie von Beginn an das Teilnehmerfeld. Als schnellste Schwimmerin stieg sie aus dem Wasser und konnte ihren Vorsprung nach dem Radfahren auf über 30 Sekunden vor dem Zweitplatzierten ausbauen. Souverän lief sie dann abschließend zum Gesamtsieg vor der hessischen Konkurrenz auf Platz 1 ein.

 

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